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Eine japanische Entdeckung zeigt eine natürliche Methode, die beim Gewichtsmanagement helfen kann – sicher von zu Hause aus

Illustration einer natürlichen Methode

Viele Menschen kennen das Gefühl, dass sich der Körper mit der Zeit verändert und das Gewichtsmanagement schwieriger wird.

Die Forschung beschäftigt sich seit Jahren damit, welche Faktoren dabei eine Rolle spielen könnten.

Ein Bereich, der dabei besonders oft untersucht wird, ist viszerales Fett.

Illustration einer natürlichen Methode

Viszerales Fett sammelt sich im Bauchraum rund um die Organe an und wird in der Forschung häufig im Zusammenhang mit Stoffwechselveränderungen betrachtet.

Mehrere Studien und Übersichtsarbeiten befassen sich mit dem Zusammenhang zwischen dieser Fettart und Veränderungen bei Energieverbrauch, Stoffwechsel und Gewichtsregulation.

Die folgenden Abschnitte fassen Forschung zu traditionellen Inhaltsstoffen zusammen, die in Studien mit Gewichtsmanagement untersucht wurden.

Solche Beobachtungen werden in Ernährungs- und Lebensstilforschung häufig als Anlass genommen, mögliche Ernährungsfaktoren weiter zu prüfen.

Was Forscher in diesem Bereich untersuchen, ist bemerkenswert.

Sie finden dabei immer wieder ein gemeinsames Element in bestimmten traditionellen Ernährungsweisen: eine einfache, traditionelle Zutat, die in Studien mit einem gesunden Gewichtsmanagement in Verbindung gebracht wurde.

Diese Forschungsrichtung wird weiterhin untersucht und ist kein Ersatz für individuelle medizinische Beratung.

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Beispielhafte Rückmeldungen aus der Community

Die folgenden Stimmen sind beispielhafte Erfahrungsberichte. Individuelle Ergebnisse können variieren.

Margarete
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Margarete, 62, Hamburg

"Ich hatte das Gefühl, dass mein Bauch über die Zeit etwas runder geworden ist. Nach einer Weile habe ich angefangen, mich mit diesem Ansatz zu beschäftigen, und die Routine hat mir geholfen, bewusster mit meinem Alltag umzugehen."

Peter
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Peter, 68, München

"Ich achte inzwischen stärker auf meine Gewohnheiten und meine Ernährung. Das Wichtigste für mich war, einen einfachen Ablauf zu finden, den ich im Alltag auch wirklich beibehalten kann."

Im Video wird erklärt, wie dieser Ansatz gedacht ist, warum bestimmte Inhaltsstoffe in Studien untersucht wurden und wie man eine einfache Routine in den Alltag integrieren kann.

Wenn Sie mehr über diesen Ansatz erfahren möchten, sehen Sie sich das vollständige Video an.

Update

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Wissenschaftliche Belege für die wichtigsten Inhaltsstoffe

Im Folgenden finden Sie peer-reviewed Studien, die darauf hindeuten, dass diese Inhaltsstoffe ein gesundes Gewichtsmanagement unterstützen können. Individuelle Ergebnisse können variieren.

Hydrolysiertes Kollagen (Gelatine)

  • Randomisierte klinische Studie: Die Supplementierung mit Kollagen (20 g/Tag über 12 Wochen) wurde mit Reduktionen bei Körpergewicht, BMI, Bauchumfang, viszeralem Fett und Fettleber-Index bei Erwachsenen mit Übergewicht und Adipositas in Verbindung gebracht.
  • PMC / Nutrients (2024)

Glycin (vorherrschende Aminosäure in Gelatine)

  • Wissenschaftliche Übersichtsarbeit: Glycin wurde mit positiven Effekten auf Komponenten des metabolischen Syndroms in Verbindung gebracht, einschließlich Adipositas, Diabetes, Hyperlipidämie und Bluthochdruck.
  • Journal of Endocrinological Investigation (2022)

Grüner Tee (japanische Tradition)

  • Meta-Analyse: Der Verzehr von Grüntee-Catechinen wurde mit einer moderaten Reduktion des Körpergewichts und der Aufrechterhaltung des Gewichtsverlusts in Verbindung gebracht.
  • International Journal of Obesity (2009)

Konjak (Glucomannan — traditionelle japanische Wurzel)

  • Randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte klinische Studie: Die Supplementierung mit Konjak-Glucomannan wurde mit Veränderungen der Körperzusammensetzung bei übergewichtigen Erwachsenen in Verbindung gebracht; die Gesamt-Evidenz ist gemischt.
  • Journal of the American College of Nutrition (2015)

Chrompicolinat

  • Meta-Analyse: Für Chrompicolinat wurde nur ein kleiner Effekt auf das Körpergewicht berichtet; die klinische Relevanz ist begrenzt und die Evidenz gemischt.
  • International Journal of Obesity (2003)